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My Story

Neven wurde am 10. Dezember 1988 in Banja Luka, einer Stadt im nordwestlichen Teil von Bosnien & Herzegowina (Jugoslawien), geboren.

1990-1999: Deutschland: Erste Schritte auf dem Platz
Im Jahr 1990 zog die Familie Subotic nach Schömberg im Schwarzwald, in der Nähe von Pforzheim, wo sie die nächsten neun Jahre verbrachte. Ebenso wie seine Schwester und seine Eltern fand sich Neven schnell in sein neues Leben in Deutschland ein. In dieser Zeit entwickelte Neven auch seinen Sinn fürs Wetteifern. Zunächst versuchte er seine Schwester Natalija beim Lego spielen zu schlagen, indem er die Teile so schnell wie möglich zusammen baute. Er liebte Legos und auch Puzzles so sehr, dass er sein gesamtes Taschengeld dafür ausgab.

Nevens Vater Zeljko, selbst ein ehemaliger Fußball-Profi, nahm seinen Sohn jedes Wochenende mit zum Fußball, damit Neven ihm beim Trainieren und Spielen zuschauen konnte. Neven versuchte in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Er spielte häufig mit anderen Kindern und hatte ein Händchen dafür Tore zu schießen. Als Neven acht Jahre alt war, beschloss sein Vater ihn beim TSV Schwarzenberg anzumelden, da er Nevens Begabung fürs Fußballspielen erkannte. In den vier Jahren seiner Mitgliedschaft wurde eines ganz deutlich: Ob im Training oder im richtigen Spiel, der Youngster verlor gar nicht gern.

1999-2006: VEREINIGTE STAATEN: Fußballspieler im Land des „football“!
1999 wandert die Subotic Familie nach Salt Lake City, Utah, in die USA aus. Neven lässt seine neugefundenen Freunde und seine Kindheitserinnerungen hinter sich um eine neue Sprache und eine neue Kultur zu entdecken. Gleich nach ihrer Ankunft in Amerika suchten Nevens Eltern einen neuen Fußballverein, in dem sie ihn anmelden konnten. Keine leichte Aufgabe, denn Amerika war bekannter für „football“, Neven aber wollte Fußball spielen. Nach langer, aber erfolgreicher Suche spielte Neven von 1999 bis 2000 bei Sparta, anschließend, von 2000 bis 2001, für den Verein Black Impact, wo er auch weiterhin viele Tore schoss. >> LESEN SIE MEHR ...

Vom G.T Bray Park zum Mainzer Bruchwegstadion
2005 begann Neven allein mit seinem Vater täglich im GT Bray Park zu trainieren, anstatt bei einem Verein. Fleiß und Ehrgeiz zahlten sich bald aus, da er in eben jenem Park vom Co-Trainer der U-17 USA Nationalmannschaft entdeckt wurde. Neven wurde eingeladen mit der U-17 Nationalmannschaft zu trainieren und sollte so schließlich seinen eigenen „American Dream“ wahrmachen. Sobald Neven die amerikanische Staatsbürgerschaft erhalten hatte, spielte er offiziell für die Amerikanische Nationalmannschaft, zunächst als Stürmer. Doch sein Trainer entdeckte Nevens Talent als Verteidiger und setzte ihn schließlich in dieser Position ein. Seitdem hat sich Neven in dieser Position fest etabliert. >> LESEN SIE MEHR ...

Juni 2006: Zurück in Deutschland: Zeit um richtig Fußball zu spielen!
Mit nur 17 Jahren kehrt Neven allein nach Deutschland zurück, wo sich sein Kindheitstraum erfüllen sollte. Er spielte nicht nur zwei hervorragende Saisons beim FSV Mainz 05 von 2006 bis 2008, sondern wurde dabei auch zu einem der stärksten Innenverteidiger der 2. Bundesliga. ... [LESEN SIE MEHR]

Im Jahr 2008 trennte sich Trainer Jürgen Klopp von Mainz und unterschrieb einen Vertrag mit Borussia Dortmund. Und natürlich wurde Neven als neues Abwehr-Talent sofort für die kommende Saison bei Borussia „rekrutiert“. Denn Klopp war sich sicher, dass Neven ein perfekter Kandidat für Borussias Verteidigung sein würde. ... [LESEN SIE MEHR]

Dezember 2008: Serbische Nationalmannschaft: zurück zu den Wurzeln!
Nach einer hervorragenden ersten Saison für Dortmund, in der er 6 Tore in 33 Bundesliga-Spielen schoss, zeigten sich mehrere Nationalmannschaften an Neven interessiert. Aufgrund seines einzigartigen Werdegangs und seiner langjährigen Aufenthalte in mehreren Ländern wurde er von vielen Seiten angefragt. Dies war der Punkt, an dem Neven die wichtigste sportliche Entscheidung seines Lebens treffen musste. Auch in dem Wissen, dass Deutschland und die USA ihm so viel gegeben hatten, konnte er doch nicht seine serbischen Wurzeln vergessen. Die Einladung des neuen Trainers Radomir Antic, der serbischen Nationalmannschaft beizutreten, war wie das Tüpfelchen auf dem I.

Neven ist bereit für Südafrikas WM 2010 Qualifikation! [LESEN SIE MEHR]